Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, den 08. Oktober 2026, um 14:00 Uhr in Kleinlangheim statt.
Mareen
Helga Markert
Antja
Tim & Zsuzsanna Wade-Kardos
Tanja&Markus
Antja
In liebevollem Gedenken, deine Schwester Ursula“
Heike und Jürgen
Ilona mit Familie
Tanja&Markus
Günther & Gabi
Walter & Thomas
Amelie
amelie
Norbert, Burt, & Barbara Kerr
Tante Inge
Inge & Hans
Marcus, Katrin, Isabel und Melina
Der Bu
Alle Keller’s aus der Sandmühle
Großlangheim
„Liebe Helga, liebe Maddi,
lieber Uli, liebe Amelie,
mit tiefem Mitgefühl denken wir an den Abschied von unserem lieben Horst. ✨🕊️🤍
Es fällt schwer, die passenden Worte zu finden, aber ich bin zutiefst dankbar, dass ich euch im Krankenhaus in diesen schwersten Stunden begleiten und unterstützen durfte.
Seit 16 Jahren gehen wir nun schon Seite an Seite durchs Leben. In all dieser Zeit durften wir Horst als einen wunderbaren, herzlichen Menschen erleben. Diese Momente und seine ruhige Art werden wir nie vergessen.
Wir denken in dieser schweren Zeit ganz fest an euch und eure Familie.
Euch allen wünschen wir von Herzen ganz viel Kraft, Trost und den nötigen Halt füreinander.
Ob zum Reden, für Hilfe im Alltag oder einfach, um schweigend beieinander zu sitzen: wir sind jederzeit als Nachbarn und Freunde für euch da 🤍🌟🫶🕊️
Leider können wir bei der Beisetzung nicht dabei sein, aber wir sind in Gedanken bei euch.
In tiefer Verbundenheit
Godi&Markus 🫶“
– Tanja&Markus
„Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist.
Lieber Horst,
du warst für uns ein echter Herzensmensch, liebenswert, großherzig und immer mit einem Lächeln im Gesicht. Deine gute Laune und deine herzliche Art werden uns unglaublich fehlen.
Die Lücke, die du hinterlässt, ist groß, aber die Erinnerung an dich bleibt für immer lebendig.
In ewiger Erinnerung,
Deine Schwester Ursula und deine Nichte Antja mit Familie“
– Ursula & Antja
„In steter Erinnerung an gemeinsame schöne Zeiten“
– Jürgen und Heike
„Liebe Helga, liebe Mareen,
lieber Ulli, liebe Amelie,
lange haben wir mit euch gehofft, dass Horst, unser Kämpfer, seiner schweren Krankheit widerstehen könnte und es noch einmal schafft. Seit feststeht, dass er es nicht mehr geschafft hat, empfinden wir tiefes Mitgefühl und trauern mit euch.
Wie haben Horst als großartigen und herzlichen Menschen, voller Tatendrang und voller Humor erlebt, gleichzeitig als aufopferungsvollen Ehemann und Vater. Wir sind sehr dankbar, dass wir ihn das größte Stück seines Lebens begleiten durften!
Gerne erinnern wir uns an die vielen gemeinsamen Stunden, die wir mit euch verbracht haben, uns viel erzählt und viel gelacht haben.
In dieser schweren Zeit sind unsere Gedanken sehr oft bei euch und wir fühlen mit euch! Wenn ihr Hilfe, Unterstützung oder einfach nur jemanden zum Reden braucht, wir sind immer für euch da!
Trotz des schmerzlichen Verlusts wünschen wir euch von ganzem Herzen viel Kraft und Zuversicht!
In tiefer Verbundenheit
Günther und Gabi“
– Günther & Gabi
„In liebevoller Erinnerung und voller Hochachtung für dich warte und hoffe ich auf ein Wiedersehen. Deinen Weg bist du auf Erden gegangen, nun beginnt ein neuer Weg für dich.
Wir bleiben verbunden“
– Margrit, deine ältere Cousine
„Lieber Papi, liebes Horst’le,
wir tragen dich in unseren Herzen, auch wenn uns die Worte fehlen. Du warst für uns ein Mensch voller Sanftmut, Herzenswärme und einem Lächeln, das man nie vergisst. So vieles von dir bleibt — in unseren Erinnerungen, in den kleinen Momenten, die uns jeden Tag an dich erinnern.
Du hast uns gezeigt, was Loyalität, Großherzigkeit und echte Güte bedeuten. Deine Art, zuzuhören, da zu sein und Liebe zu schenken, hat unser Leben geprägt. Du musstest nie laut sein — deine Wärme hat für sich gesprochen.
Die Lücke, die du hinterlässt, ist riesig. Und doch tragen wir deine Sanftmut, deinen Humor und deine Herzenswärme weiter. Die Liebe und die gemeinsamen Augenblicke bleiben lebendig — in uns und in all denen, die dich so sehr geschätzt haben.
In stillem Gedenken,
dein Mädel“
– Mareen
„Mein liebes Horst’le,
mein Herz ist so schwer, und doch so voller Liebe für dich. Du warst mein Ruhepol, mein Herzensmensch, mein treuer Begleiter durch all die Jahre — durch die leichten und besonders durch die schweren. Deine Liebe, deine Aufopferung, dein Lächeln und deine Wärme haben unser Leben getragen und reich gemacht. Bei dir habe ich mich immer sicher gefühlt, gehalten, gesehen und geliebt.
Wir sind so viele Wege gemeinsam gegangen. Wir haben gehofft, gelacht, gekämpft, und uns immer wieder gegenseitig Kraft gegeben. Du warst ein aufopferungsvoller Ehemann, voller Güte, Humor und Herzenswärme — ein Mensch, wie man ihn nur einmal im Leben trifft. Für jedes einzelne der fast 56 Ehejahre bin ich unendlich dankbar. Ich hätte mir so sehr gewünscht, noch ein paar gemeinsame Jahre mit dir zu haben. Dieser Wunsch bleibt, und er tut weh.
Die Wunden in meinem Herzen sitzen tief. Die Lücke, die du hinterlässt, ist groß — größer, als Worte es je beschreiben könnten. Und doch bleibt so viel von dir: deine ruhige Art, dein Lächeln, deine liebevolle Präsenz. In jedem Raum, in jedem Gedanken, in jedem kleinen Moment, der mich an dich erinnert, bist du bei mir. Du bist in meinem Herzen, heute und immer.
In Liebe,
deine Helga“
– Helga Markert
„Lieber Horst,
als ich vor vielen Jahren in eure Familie kam, hast du mich nicht lange prüfen lassen, sondern einfach aufgenommen. Ohne große Worte, mit einem Handschlag, einem Lächeln und dem Gefühl, dass ich dazugehöre. Aus dem Schwiegervater ist über die Jahre ein Freund geworden.
Ich habe an dir immer bewundert, wie selbstverständlich du für deine Familie da warst. Du hast nie viel Aufhebens um dich gemacht, aber man konnte sich zu jeder Zeit auf dich verlassen. Und wie du gekämpft hast, seit Pfingsten, Woche um Woche, das hat mir tiefen Respekt abverlangt.
Ich verspreche dir, dass ich auf deine Mädels aufpasse: auf Helga, auf Mareen und auf Amelie.
Wir halten zusammen, so wie du es uns vorgelebt hast.
Danke für alles, Horst. Du fehlst.“
– Der Bua
„Lieber Horst,
als ich vor vielen Jahren in eure Familie kam, hast du mich nicht lange prüfen lassen, sondern einfach aufgenommen. Ohne große Worte, mit einem Handschlag, einem Lächeln und dem Gefühl, dass ich dazugehöre. Aus dem Schwiegervater ist über die Jahre ein Freund geworden.
Ich habe an dir immer bewundert, wie selbstverständlich du für deine Familie da warst. Du hast nie viel Aufhebens um dich gemacht, aber man konnte sich zu jeder Zeit auf dich verlassen. Und wie du gekämpft hast, seit Pfingsten, Woche um Woche, das hat mir tiefen Respekt abverlangt.
Ich verspreche dir, dass ich auf deine Mädels aufpasse: auf Helga, auf Mareen und auf Amelie.
Wir halten zusammen, so wie du es uns vorgelebt hast.
Danke für alles, Horst. Du fehlst.“
– Der Bua